Archäotop Hohe Birga

§ 10 Generalversammlung


  1. Die Gesamtheit der Vereinsmitglieder bildet die Generalversammlung. Sie ist oberstes Vereinsorgan
  2. Die ordentliche Generalversammlung findet jedes dritte Jahr innerhalb von sechs Monaten nach Beginn des jeweiligen Kalenderjahres statt.
  3. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluß des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder sowie auf Verlangen der Rechnungsprüfer stattzufinden und zwar in den beiden letztgenannten Fällen längstens zwei Monate nachdem der Antrag auf Einberufung beim Vorstand eingelangt ist.
  4. Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens drei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
  5. Anträge zu Tagesordnungspunkten der Generalversammlung sind mindestens sieben Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen
  6. Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zu Tagesordnungspunkten gefaßt werden.
  7. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Das Stimm- bzw. Wahlrecht richtet sich nach Punkt VIII. der Statuten. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Bei der Wahl von Vorstandsmitgliedern ist das Stimmrecht höchstpersönlich auszuüben.
  8. Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder oder ihrer Vertreter beschlußfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlußfähig, so findet sie dreißig Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig ist.
  9. Die Wahlen und Beschlußfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen die Statuten oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von drei Viertel der abgegeben gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den AusschlagDie Wahl von Vorstandsmitgliedern hat geheim zu erfolgen, falls ein Mitglied dies mündlich oder schriftlich beantragt.
  10. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung sein    Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.